Neue Jesus-Botschaft 2017

Der erste Teil der Botschaft erklärt lediglich, in welchem Kontext diese zu verstehen ist. Auch wenn Du die Heilige Schrift gut kennst – auf die Auswahl kommt es hier an.

Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch mich. (Johannes 14,6)
Gott will, dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen. (1. Timotheus 2,4)
Für jetzt bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; doch am größten unter ihnen ist die Liebe. (1. Korinther 13,13)
Verachtet prophetisches Reden nicht! Prüft alles und behaltet das Gute! (1.Thessalonicher 5,20-21)

Der zweite Teil der Botschaft beschäftigt sich mit Veränderungen der Wirklichkeit und deren Wahrnehmung, die zu Zeiten der Festschreibung des Bibelkanon größtenteils unbekannt und oft nach menschlichen Ermessen nicht absehbar waren.

Glauben heißt vertrauen! Die Fähigkeit zu vertrauen ist allen Menschen angeboren und es spielt – anders als zu früheren Zeiten – nur eine untergeordnete Rolle, ob diese Fähigkeit im konkreten Fall dem Glauben, der Gefühlswelt oder dem Wissen entspringt. Dabei geht es nicht um Gleichmacherei, sondern um Vielfalt in der Einheit. Es gilt, Herzen zu gewinnen, Brücken zu bauen und Mauern einzureißen – in dieser Reihenfolge!

Eine besondere Würdigung als Brückenbauer zwischen Religion und Wissenschaft gilt Max Planck – er war bekennender Christ, Vater der Quantenphysik und Nobelpreisträger. Seine Werke sind gesegnet.

Damit wieder mehr Seelen zur inneren Ruhe kommen können, folgen hier einige Bestätigungen und Erklärungen, die unsere heutige Welt eindeutig mitbestimmen:

  • Kein Mensch ist unfehlbar, ohne jede Ausnahme! Mit Vertrauen – bei gläubigen Menschen Gottvertrauen – ist allerdings völlige Fehlerfreiheit im Denken erreichbar.
  • Gott nimmt jeden Menschen an, der darum bittet. Diese Fürbitte wird auch ohne verbale Äußerungen erkannt.
  • Niemand besitzt eine Deutungshoheit über die Aussagen der Heiligen Schrift. Im Zweifelsfall soll nur Liebe und Hoffnung als Maßstab dienen.
  • Die göttliche Allmacht steht nicht zur Disposition! Das Reich Gottes umfasst das ganze Universum und auch jegliches Menschenwerk (inklusive Computer, Roboter und Netzwerke etc).
  • Die höhere göttliche Intelligenz braucht keine Beweise – jedes erhörte Gebet sei Bestätigung genug!
  • Es trifft zu, dass Gottes Wege unergründlich sind. Dennoch sollte das nie als Ausrede für menschliche Schwächen dienen – wer sich darauf beruft, sollte schon eigene Anstrengungen in der jeweiligen Sache vorweisen können!
  • Gott hat für jedes menschliche Leben einen Plan, bei dem das optimal Erreichbare an Glück und Erfolg im gesellschaftlichen Kontext enthalten ist. Das trifft auch auf sämtliche Gruppierungen von Menschen zu. Nur Gott selbst versteht den Gesamtplan und kann dessen Veränderung bewirken – das Herausfinden von bestimmten Teilinformationen ist jedoch möglich. Wenn Ehrlichkeit und Fleiß bei diesbezüglichen Anstrengungen die Motive sind, eröffnet sich sich ein (begrenzter) Zugang zu diesem Plan.

Persönliche Anmerkungen

Die Botschaft habe ich während einer Meditation empfangen und gleich danach niedergeschrieben. Zum Thema Allmacht habe ich viele modellhafte und sorgfältige Experimente mit virtuellen Welten durchgeführt. Dabei hat sich immer gezeigt, dass der Schöpfer einer Welt jedes Detail wie auch das Ganze konkret bestimmen kann. Verblüfft fand ich auch heraus, dass das Bewusstsein der Allmacht ein Denken in nie da gewesener Dimension ermöglicht. 

Empowered by I.N.R.I.