Der Weg, die Wahrheit und das Leben

Der Weg

Es scheint nicht zusammen zu passen, wenn jemand sagt, dass es nur einen Weg gibt – und andererseits die Vielfalt der Anschauungen und Meinungen doch nicht zu übersehen ist. Klarer wird das Bild, wenn man quantenphysikalisch Materie und Zeit entkoppelt – da zeigt sich, dass die Vergangenheit rekonstruiert und die Zukunft konstruiert wird. Das einzig reale ist der gegenwärtige Augenblick. Und für diesen Augenblick sind die Entscheidungen bereits in der Vergangenheit gefallen – es ist immer nur genau ein Weg, auf dem man sich befindet – das gilt für alles und jeden.

Die Wahrheit

Macht über ein System hat derjenige, der dessen Regeln gut durchdacht aufstellt. Gut durchdacht heißt nicht unbedingt gerecht und sozial. Es kann auch bloß heißen, dass man selbst letztendlich immer der Gewinner ist. Durch Rechtsstaatlichkeit kann Abhilfe bei Missbrauch geschaffen werden.
Die geistigen und körperlichen Leistungen eines Menschen gründen sich nicht nur auf seine eigenen Eigenschaften; sie sind nur möglich in einem jeweiligen gesellschaftlichen, weltlichen und schöpferischen Kontext. Das gilt auch dann, wenn sich in der wirtschaftlichen Realität (fast) alle Gegenleistungen nur an den Leistungserbringer richten. Diese Zuordnung bringt also kausale Verwerfungen mit sich, die der Regulierung bedürfen. So ist es nicht verwunderlich, dass sich dieser Umstand unter anderem in vielen Geschäftsgeheimnissen niederschlägt.
Bewahre Deine Geheimnisse, sie sind notwendig für Deinen Erfolg! Aber bleib immer menschlich und kooperativ – das schuldest Du dem Rest der Welt!
Das gilt natürlich auch für wohlhabende Menschen und Unternehmen jeglicher Art. Die kommende Weltwirtschaftskrise wird nicht nur die Märkte bereinigen, sie wird auch einen historischen Wendepunkt in der Menschheitsentwicklung darstellen. Entweder entscheiden wir uns für eine globale Gemeinschaft – und damit für ein menschenwürdiges Miteinander – oder für unseren Untergang. Die Entscheidung ist einfach.

Das Leben

„Das Leben eines Menschen beginnt mit der Zeugung und endet mit dem Tod.“
So oder so ähnlich wird es sehr vielen Kindern in der Schule beigebracht. Doch stimmt denn das überhaupt? Ich behaupte, dass weder das eine noch das andere stimmt!

Biologisch gesehen ist jeder Mensch letztendlich ein Produkt der Natur und damit auch der ganzen Menschheit; aus philosophischer Sicht sogar ein Produkt des gesamten Universums. Der Unterschied zur Religion – als Vertreter der göttlichen Herkunft – kann somit bei einer wohlwollenden Prüfung kein wesentliches Problem darstellen.

„Ist das Universum nicht eine extrem intelligente Schöpfung? Die Antwort ist so offensichtlich.“
J. R. Dos Santos („Das Einstein-Enigma“) im Interview

Und was ist mit dem Tod? Nur in einer (überholten) mechanistisch-biologischen Ansicht bedeutet der Tod auch das Ende des Lebens. Doch schon die Neurowissenschaften sagen etwas anderes: Natürlich können (immer mehr) Aktivitäten des menschlichen Gehirns medizintechnisch gemessen werden! Im Zusammenhang mit Computern und Netzwerken bedeutet das, dass Gedanken (oft in Software implementiert) und Gefühle (meist in künstlerischer Form) beliebig transportiert werden können – rund um den Globus und selbstverständlich auch in die Zukunft!
Noch viele interessante Aspekte dazu findet man in der Bibel und in meiner neuen Holistischen Virtualisierung.

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