Ist der „American Dream“ noch zu retten?

Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich kenne die Antwort auf diese Frage nicht, doch ich habe ziemlich konkrete Vorstellungen von einigen relevanten Szenarien.

  1. Der US-Präsident lenkt darauf ein, dass die durch den Verfall des American Dream entstandene Situation eines riesigen Machtvakuums nur durch enge globale Zusammenarbeit gelöst werden kann. Das wäre der schmerzärmste Weg.
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  2. Herr Donald Trump wird auf dem amerikanischen Rechtsweg seines Amtes enthoben. Dabei halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass die verbliebene US-Demokratie stark genug ist, um das Problem konfliktarm zu lösen.
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  3. Trump bleibt bei seinem Kurs der Konfrontation und riskiert einen 3. Weltkrieg. Man muss kein Prophet sein um zu erkennen, dass dieser Krieg der letzte sein würde. Sein Slogan „America First!“ gilt dann bestenfalls für den Weg zur Hölle. Das halte ich allerdings für sehr unwahrscheinlich – immerhin hat Trump auf 2 Bibeln geschworen und weiß ganz sicher, dass er kein Gott ist.

Wer ist schon dieser Blogger?
Vor über 20 Jahren hatte ich als eingetragener Student der „Trump University (TrumpU)“ persönlichen E-Mail-Kontakt mit Mr. Trump. Das einzige, was ich auf dieser „Universität“ gelernt habe: Betrügerische Angebote erkennen und ablehnen! Bezahlt habe ich nichts.
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