Weltformel 2 macht die Sache rund

Den – nach meinem Verständnis – ersten Teil der Weltformel findet man in meinem Buch „Wenn der Prophet nicht zum Berg kommt…“ aus dem Jahr 2004 auf Seite 121 und sie lautet:

Gott liebt uns!

Nach (dem zweiten Teil) der Formel suchte Einstein sein Leben lang vergebens, was dann in der Aussage gipfelte: „Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die, dass wir in einem liebenden Universum leben.“ (Quelle: zeitblueten.com)

Richtig spannend wird es, wenn man das Universum als erweitertes Synonym für das „Reich Gottes“ betrachtet. Dieser Gedanke stimmt mit meiner Glaubenspraxis überein.


Für alles eine rationale Erklärung?

Die mathematische Weltformel kann jede Formel sein, zu deren kompletter Erklärung ein Axiom benötigt wird.

Ein Beispiel: „Je unwahrscheinlicher das zufällige Zustandekommen eines Ereignisses ist, desto wahrscheinlicher ist dessen intelligenter Ursprung“.

Bei näherer Betrachtung von Axiomen wird klar, dass es sich dabei um Annahmen handelt, die sich jeder mathematischen Lösung entziehen. Hier beweist die Wissenschaft objektiv, dass sie nicht alle Fragen lösen kann und darum auf weitere Erkenntnisse, die die Welt unter Einbeziehung milliardenfacher Subjektivität erklären, angewiesen ist.

Beide Teile sind weder neu noch einzigartig, die tatsächliche Bedeutung wird erst erkennbar, wenn man von alten Vorstellungen Abschied nimmt und bereit ist, etwas völlig Neues zu entdecken. Es geht heute mehr als je zuvor um unsere Zukunft und die Art, wie wir künftig arbeiten und denken wollen. Auch wenn jemand an dieser Stelle keinen Gedankenblitz bekommt – das kommt noch, versprochen!

 

Autor: Jens-Jörg Plep

Computer Scientist & Author